Ziersträucher und Ziergräser – nicht nur schön anzusehen

Ziersträucher und Ziergräser – auch unter dem Namen ‚Zierpflanzen‘ zusammengefasst – erfüllen in erster Linie den Sinn und Zweck, schön auszusehen. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie zur Zierde da. Sie werden wegen der Schönheit und auch wegen der Größe ihrer Blätter und Blütenstände kultiviert. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es auch ganz unterschiedliche Ziersträucher und Ziergräser. Diese können sich zum Beispiel im Hinblick auf ihre Form, Größe, Farbe und Beschaffenheit unterscheiden. Unter anderem Pampasgras, Rhododendron, Riesenschilf und Rosen zählen zu der Kategorie ‚Ziersträucher und Ziergräser‚. Auch der Zierkürbis ist nicht wie der „normale „Halloween Kürbis“ essbar und zählt zu den Zierpflanzen.

Die Pflanzen können unterschiedlich genutzt werden. Man kann sie beispielsweise im Freien pflanzen (wie etwa Hortensien) oder als Zimmerpflanze nutzen. Manche betrachten das Besitzen und die Pflege der Ziersträucher und Ziergräser als Hobby. In vielen Fällen beschäftigen sich diese Menschen dann mit bestimmten Gruppen von Pflanzen (etwa Kakteen, Fuchsien, Zwiebelblumen oder Orchideen). Zu diesen Gruppen bestehen sogar jeweils Vereine, so genannte ‚Pflanzengesellschaften‚. Dort können sich Interessenten untereinander austauschen und sich Informationen sowie Material beschaffen.

Pflege von Ziersträuchern und Ziergräsern

Möchte man sich Ziersträucher und Ziergräser zulegen, dann gibt es wertvolle Tipps vor allem bezüglich ihrer Pflege. So ist es zum Beispiel empfehlenswert, Hibiskus und Sommerflieder mit Laub und Rosen mit Erde anzuhäufeln. Des Weiteren ist dazu zu raten, Rosenstämmchen in Strohmatte einzupacken. Besitzt man Kirschlorbeer oder Rhododendron, dann sollte man diese vor Sonne schützen. Ein wesentlicher, von vielen Gärtnern durchaus begrüßenswerter Vorteil der Ziersträucher und Ziergräser ist, dass die Schnecken diese Pflanzen in der Regel nicht mögen, sie also von diesen Tieren nicht (an)gefressen werden.

Ein weiterer Tipp ist, dass alte, verwilderte Ziersträucher regeneriert werden können- man muss sie also nicht entsorgen. Schnittstellen an Ziergehölzen sollten mit einem Wundverschlussmittel behandelt werden. Allerdings haben Ziergräser eine höhere Chance, zu überleben, wenn sie nicht zurückgeschnitten werden.

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